Spiele des Jahres 2010 - Platz 3


Wir haben bereits einen altgedienten Schleicher auf der Liste und klassische Anime-Charaktere... Beides in mehr als gute Spiele verpackt, doch für meine Top 3 hat es nicht ganz gereicht. Die Bronzemedallie gebührt einem kleinen aber feinen Handheld-RPG, auf das ich schon sehnsüchtigst gewartet habe. Dieses heißt...

Golden Sun: Die dunkle Dämmerung (Nintendo DS)


Und gleich das nächste Hype-Spiel! Aber hey, wie die „Capcom vs. Whatever“-Serie hat auch „Golden Sun“ eine lange Zeit in der Versenkung verbracht. In der realen Welt sind gut sechs Jahre ins Land gezogen, bis es mal wieder ein Lebenszeichen von der auf dem GameBoy Advance entstandenen RPG-Reihe gab. Ein weiteres, bis es endlich zu haben war. Und es. Ist. GROSSARTIG!

Zugegeben, „Golden Sun: Die dunkle Dämmerung“ ist nicht ganz fehlerfrei. Gerade zu Beginn fühlt man sich für meinen Geschmack viel zu sehr an die Hand genommen und die Tutorials sind mehr als ungünstig eingebaut. Bei seinem ersten Verschieberätsel zum Beispiel bekommt man keine Anweisung – zumindest anfangs. Aber genau dann, wenn man die Lösung des gerade für Serienveteranen simplen Puzzles anwenden möchte, sagt das Spiel: „Gut gemacht! Du bist von ganz allein darauf gekommen, Verschieber zu nutzen! Und jetzt kriegst du noch mal ein ausführliches Tutorial zu der Verschieber-Psynergy!“ Ernsthaft, Camelot, was soll das?

Dann hat mich eingangs gestört, dass man innerhalb der ersten fünf Stunden gut drei Plotlines aufsammelt und das Spiel dann gerne mal zwischen diesen springt und dabei andere vergisst. Doch das hat sich ein paar weitere Stunden später wieder erübrigt, wenn alles zusammenkommt und die Story mächtig an Gewicht gewinnt. Und genau da wird „Die dunkle Dämmerung“ spannend.

Was die traditionellen Zufallskämpfe mit rundenbasiertem Kampfsystem anbelangt, haben sie in ihrer Umsetzung von GBA-Pseudo-3D-Sprites zu richtigen Polygon-Modellen weder an Tempo noch an (am System gemessen) optischer Brillanz verloren. Jede noch so schwächliche Offensiv-Magie entfesselt ein kleines Feuerwerk im Gefecht und die Beschwörungen... Oh Gott, die Beschwörungen.

Die waren schon in den beiden Vorgängern eines der optischen Highlights. In „Die dunkle Dämmerung“ allerdings... Wow. Da möchte man Camelot doch glatt verzeihen, dass prinzipiell viel Beschwörungsmaterial einfach nur recyclet wurde. Denn das Gericht, Boreas, Thor und Co. haben allesamt komplett neue Animationen bekommen – und sie werden im fortschreitenden Spiel nur beeindruckender.

Also: „Golden Sun: Die dunkle Dämmerung“ hat eine packende Story (auch wenn sie etwas Ausholzeit braucht), ein flottes Kampfsystem und stellt optisch viele DS-Titel in den Schatten. Es konnte zwar meinem persönlichen Hype nicht standhalten, was zu eingänglichen Enttäuschungen geführt hatte, doch da lagen wohl meine Erwartungen in den Sternen. Die Wiedergeburt der „Golden Sun“-Reihe ist auch in seiner neuen Inkarnation auf jeden Fall das Geld wert und Pflicht für jeden DS-Besitzer mit RPG-Faible! Deswegen gibt es auch Platz 3 für die Kinder der Krieger von Vale.


Morgen geht es dann weiter mit dem zweiten Platz, wo die bösen, bösen Ungeheuer hausen.

28.12.10 00:27, kommentieren

Spiele des Jahres 2010 - Platz 4


Wer schafft es hier, sich am Meister der Schleichkunst vorbeizumogeln? Definitiv keine großartig auf Stealth bedachte Truppe. Im Gegenteil, diese Ansammlung obskurer Gestalten ist laut, schrill und allem voran ungemein unterhaltsam. Deswegen geht Platz 4 auch an...

Tatsunoko vs. Capcom - Ultimate All-Stars (Nintendo Wii)


Ginge es um meine Liste der größten Hypes 2010... Naja, wer mich im letzten Jahr vor allem nach der gamescom im Blick hatte, wird wissen, dass sich dieses Spiel – mit zwei anderen Titeln – definitiv den ersten Platz unter den Nagel reißen würde. Seitdem ich wusste, dass in der japanischen Version Bob, der Flaschengeist (dort bekannt als Hakushon Daimaoh), vorkommt, entflammte in mir ein reges Interesse an „Tatsunoko vs. Capcom“.

Blöd nur, dass auch ausgerechnet dieser Charakter in der amerikanischen und europäischen Version „Tatsunoko vs. Capcom – Ultimate All-Stars“ fehlt.

Doch Capcom wäre nicht Capcom, wenn man für eine verlorene Figur und einen ganzen Stapel Minigames weniger keine Ersatzleistung liefern würde. Und ich finde, dass fünf komplett neue Kämpfer sowie ein Online-Modus (!) definitiv den Verlust des Flaschengeistes ausgleichen. Zumal ich auch so ein paar ziemlich interessante Gestalten aus dem japanischen Anime-Kosmos kennenlernen konnte.

Ein großer Witz unter Spieletestern wurde irgendwie „Was ist eigentlich ein Tatsunoko?“. Oder warum musste ich diesen Satz in so ziemlich JEDEM VERDAMMTEN TESTBERICHT LESEN, den ich in die Finger bekam? Und seltsamerweise findet sich unter den Kritikpunkten gegen dieses Spiel häufig die im Westen ziemlich unbekannten Tatsunoko-Charaktere. Zugegeben, Casshern, Yatterman und Gatchaman mögen vielen Leuten in Europa kein Begriff sein. Aber ist das wirklich so tragisch? Nur weil noch niemand etwas zuvor von „BlazBlue“ gehört hat und die Kämpfer alle neu sind, macht das dieses Spiel doch auch nicht schlechter, oder?

Definitiv nicht. „Tatsunoko vs. Capcom“ rockt. Es ist einsteigerfreundlich und bietet doch einiges an Tiefgang für erfahrene Prügelspieler. Während man sich zu Beginn vielleicht noch mit erfolgreichen Kurz-Kombos und der gelegentlichen Hyper-Combo-Superattacke zufrieden gibt, kommen später der taktische Einsatz vom Kombo-unterbrechenden Mega Crash oder gut getimten Doppel-Hyper-Combos dazu. Wer online eine Chance haben möchte, kommt nicht ums Üben herum.

Für mich hat das Spiel eigentlich nur unter einem Kritikpunkt zu leiden – der allerdings mehr oder minder Prügelspiel-Standard ist (ich schaue euch an, Seth und das Drachendings aus „Tekken 6“!): Ein unfair schwerer Endboss. Aber davon abgesehen hat „Tatsunoko vs. Capcom – Ultimate All-Stars“ wirklich alles, was für ein grandioses Fighting Game nötig ist: Ein vielseitiges Kampfsystem, einen großen wie auch abwechslungsreichen Charakter-Pool und stetige Gegnerversorgung per Online-Modus. Mittlerweile solltet ihr das Spiel für etwa 10 Euro im Laden vorfinden können, von daher spreche ich einen eindeutigen Kaufbefehl aus. Auf der Wii gibt es ohnehin wenig Prügelspiel-Konkurrenz, doch auch mit Titeln auf anderen Plattformen kann es sich messen.

Und „Aber bald kommt doch Marvel vs. Capcom 3!“ lasse ich nicht als Ausrede durchgehen. Nutzt die verbleibenden zwei Monate zum Training mit „Tatsunoko vs. Capcom“.


Morgen geht es weiter mit Platz 3 und einem Trip in eine alte Welt, die einen kleinen Neuanstrich verpasst bekommen hat.

27.12.10 20:03, kommentieren

Spiele des Jahres 2010 - Platz 5


Es mag hier nicht mehr allzu viel los sein, doch eine meiner Traditionen möchte ich dennoch weiterhin fortführen: Die alljährliche Auslese meiner persönlichen Spiele des Jahres. So wirklich leicht fiel mir die Wahl nicht. Dafür gab es wieder dezent zuviel, als dass ich mich schnell auf fünf beste Titel einigen konnte. Nach ewigem Überlegen (und vielleicht auch ein paar Münzwürfen) entstand aber dennoch eine kleine Top 5. Und heute, zum zweiten Weihnachtstag, beginnen wir meinen kleinen Countdown. Da wir uns das Beste sprichwortgemäß zum Schluss aufheben, kommt erst einmal Platz 5. Der da wäre...

Metal Gear Solid: Peace Walker (PSP)


Während die Geschichte um Solid Snake mit „Metal Gear Solid 4“ ihren Abschluss fand, hat Hideo Kojima irgendwo noch Platz für eine Story um seinen Papa Naked Snake aka Big Boss gefunden. Anstatt dieses aber auf die PS3 zu bringen, muss sich der Dschungel-Schleicher mit der PSP als Plattform zufrieden geben. Aber hey, das hat auch etwas gutes: So nämlich konnte ich immerhin sehr viel Spaß mit „Metal Gear Solid: Peace Walker“ haben.

Wobei das Handheld-Format natürlich auch seinen Tribut fordert. Anstatt den Spieler konsequent durch die Handlung zu treiben, ist diese nun in zahlreiche kleine Missionen aufgespalten. Aber hey, das hat auch seine guten Seiten. Zum Einen bedeutet dies, dass es Platz für unzählige Nebenmissionen gibt. Und ja, es sind wirklich extrem viele zusätzliche Aufträge auf der UMD. Zum Anderen macht die Missionsstruktur das wohl größte Feature des Spiels einfacher nutzbar: Der Koop-Modus.

Anstatt stets solo durch die Gebiete zu schleichen, kann man praktisch jederzeit auch einen Partner mit an Bord holen und die Aufträge gemeinsam angehen. Bei Bossfights können sogar bis zu vier Spieler zusammenarbeiten. Bitter nötig, denn die Bosse sind gigantisch – sind schließlich auch alles große Kampfmaschinen.

Das ist vielleicht auch das einzige Manko für mich: Es gibt menschliche Feinde, ja. Doch wo Psycho Mantis, The End und Vamp noch persönlich gekämpft haben, lässt Coldman seine Maschinen sprechen. Ein wenig schade, dafür sind die Gefechte mit den Chefgegnern jedoch ohne Zweifel bombastisch – gerade die gegen Ende des Spiels.

Und auch sonst ist das Spiel geradezu mit kleinen Details zugepflastert. Wer sich die Zeit nimmt, sämtliche Dialoge zwischen Snake und seinen Kollegen im Briefing durchzugehen, findet einige kleine Randgags und sogar Bonus-Aufträge, in denen man zwei Bestien aus Capcoms „Monster Hunter“-Reihe jagen darf. Besonders gefallen hat mir die Szene, in der man nach einem bestimmten Truck suchen muss. Die eigentlich unwichtigen Trucks sollte man hierbei definitiv auch untersuchen (Stichwort: „Sunlight!“).

Wo „Portable Ops“ mit einem nervigen Truppenrekrutierungsfeature (ist auch in „Peace Walker“ drin, allerdings wesentlich angenehmer umgesetzt) und einer stark gewöhnungsbedürftigen Steuerung störte, fährt „Peace Walker“ mit einer starken Handlung, verbesserten Kontrolle, massiven Umfang und einem lohnenswerten Koop-Modus richtig schwere Geschütze auf. Ein würdiges „Metal Gear Solid“-Spiel und ein verdienter Platz 5 in meiner Liste der Spiele des Jahres 2010.


Morgen geht es dann weiter mit Position 4, wo sich ein ganzer Haufen illusterer Gestalten rumtreibt.

26.12.10 00:32, kommentieren

The Crystal Bearer Chronicles - Vol. 1


Zur Abwechslung präsentiere ich mal etwas ganz anderes: Eine Screenshot-Strecke! "Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers" für Wii ist leider trotz des obszön langen Namens eigentlich eher mäßig vom Gameplay her. Ich folge zurzeit quasi strikt der Story, was bedeutet:

1. Laufe von A nach B.
2. Erlebe Cutscene.
3. Nimm an einem kurzen Minigame teil oder springe zu Punkt 5.
4. Erlebe Cutscene.
5. Gehe zurück zu Punkt 1.

Die Handlung selbst mag ich nach knapp über vier Stunden zwar noch nicht beurteilen können, aber "Crystal Bearers" hat ein Qualitätsmerkmal: Die absurden Dinge, die man auf seinem Streifzug durch das Land der fernen "Crystal Chronicles"-Zukunft erlebt.

Aus diesem Grund (und weil das Spiel eine praktische Screenshot-Funktion hat) möchte ich ein paar Momente mit euch teilen. In Form einer Aneinanderreihung von Screenshots mit einem knappen Kommentar meinerseits. May contain Spoilers!!! You have been warned.

Dann beginnen wir mal die Crystal Bearer Chronicles.

weiterlesen

27.11.10 23:29, kommentieren

Screeny der Textverschl


Zwei Jahre. Zwei ganze Jahre hat's gedauert, bis "Rune Factory 2" von Amerika nach Europa kam. Gut, das kann auch ein wenig damit zusammenhängen, dass der erste Teil ebenso lange gebraucht hat und man bei Rising Star Games wohl ungerne - im Gegensatz zu zum Beispiel Capcom - den Nachfolger vor dem Vorgänger raushaut. Oder anders als im Falle Nintendo und "Naruto" ein wahres Nummerierungschaos zu vermeiden. Wie dem auch sei, trotz aller Stolpersteine ist der zweite Teil meiner "Harvest Moon"-Zukunftshoffnung endlich in Europa zu haben. Und lasst es euch gesagt sein: Die Wartezeit war es nicht so wirklich wert.

weiterlesen

19.10.10 00:29, kommentieren

Kinderkram mit Sandkasten


Über 4 Millionen verkaufte Exemplare hat "Dragon Quest IX: Hüter des Himmels" auf dem Konto... Und das allein in Japan. Verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass die Traditions-RPG-Reihe aus dem Hause Enix dort wohl schon länger höher im Kurs steht. Die dortige Presse hat das Spiel dazu auch noch geradezu mit Lob überschüttet. Muss ja ein richtig dolles Ding sein, wie? Nach einer gefühlten Ewigkeit an Wartezeit (wobei es eigentlich nur ein ganzes Jahr war - für Nintendo-Verhältnisse völlig im Rahmen) sind wir Europäer an der Reihe und die ersten Stimmen aus dem Publikum klingen arg ernüchtert. Mancherorts sieht man noch ein solides, ja sogar gutes Kernspiel drin, an anderen Ecken wiegen die Nachteile schwerer. Ein Spiel spaltet also mal wieder das zockende Volk. Als wäre das etwas neues.

weiterlesen

2 Kommentare 28.7.10 20:53, kommentieren

Open Season in Monsterland


Es ist schon eine lustige Geschichte, die von Capcoms "Monster Hunter"-Reihe. In Japan auf Anhieb ein Bombenerfolg, im Westen jedoch beschränkte sich die Fangemeinde auf eine sehr kleine Gruppe von Leuten. Ein paar PSP-Spiele später hat es Capcom aber doch irgendwie geschafft, "Monster Hunter" hier bekannt zu machen und nun wandert wieder ein Ableger auf eine Heimkonsole. Die Wii, um genau zu sein. Mit Wasserarealen als große Neuerung. Wunderschöner Einstieg in die "Monster Hunter"-Welt für einen Menschen mit Panik vor 3D-Videospiel-Wasserwelten. Eigentlich wollte ich "Monster Hunter 3" (Bzw. "Monster Hunter Tri", wie es gerne genannt werden möchte, um den Trend zum Fremdsprachenuntertitel beizubehalten. Der nur in Japan erschienene zweite Teil heißt etwa offiziell "Monster Hunter Dos".) genau deshalb nun ignorieren, nachdem ich schon leichtes Interesse an dem Titel entwickelt hatte. Kurz vor Release warf ich jedoch den Vorsatz über Bord und just letzte Woche stand das Classic Controller Pro-Bundle auf meinem Schreibtisch. Ob das eine kluge Entscheidung war, trotz der Schwimmeinlagen?

weiterlesen

3 Kommentare 6.5.10 22:28, kommentieren

Urlaubszeit - Zockerzeit


Zwei Wochen voller Ruhe, ohne jegliche Pflichten oder sonstige Aktivitäten. Ideale Bedingungen, um mich mal ein wenig durch mein Spieleregal zu zocken. Im Laufe der Zeit sind da schließlich einige Titel angestaubt, die ich bis heute nicht zu einem Abschluss bringen konnte. Wie viele das waren, ist meinem Bruder und mir an der schieren Menge an Discs, DS-Karten und UMDs aufgefallen, die in meiner Tasche gelandet sind (der werte Azure aber stets sein halbes DS-Regal mit sich schleppt, ist irrelevant...). Und natürlich, wie so üblich, habe ich nur einen minimalen Prozentsatz davon auch wirklich gezockt. Kein "Disgaea 2", kein "Tales of Symphonia 2". Stattdessen so einiges anderes, auf das ich im Folgenden ein wenig eingehen möchte.

weiterlesen

3 Kommentare 6.4.10 11:38, kommentieren

Paradigmen-Wechsel - Ein Wochenende voller Zahlen


Wie bereitet man sich ideal auf eine Mathematik-Klausur vor? Richtig: Man umgibt sich ganz einfach mit möglichst vielen Zahlen. Und welch anderes Genre auf der Welt schmeißt großzügiger mit Nummern aller Größenordnungen um sich, als das gute alte Japano-Rollenspiel? Diese Logik muss es sein, die mich am vergangenen Wochenende dazu getrieben hat, mich mal mit ein paar halbwegs im Regal vergessenen Titeln noch einmal genauer zu beschäftigen. Das oder die simple Vorfreude auf "Final Fantasy XIII", was nun endlich in Europa zu haben ist. Doch dazu später mehr. Erst einmal die Lückenfüller, zu denen ich auch noch etwas zu sagen habe.

weiterlesen

1 Kommentar 9.3.10 23:33, kommentieren

Spoiler Time: Mit offensichtlichen Dingen überraschen


Ja, noch eine Runde Spoiler Time. Und ja, noch einmal zu "Tales of Monkey Island". Das Episoden-Adventure hat einfach wirklich tolle Momente. Im vorangegangenen Eintrag habe ich ja bereits angedeutet, dass Kapitel 4 - "The Trial and Execution of Guybrush Threepwood" - einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Heute werde ich mal ein wenig genauer auf diese Eindrücke eingehen. Wenig verwunderlich, dass es natürlich hier gemäß der Natur der Kategorie eine Horde wilder SPOILER!!! geben wird.

weiterlesen

8.1.10 16:12, kommentieren